Bereit zum Scannen
Scan-Ziel
Was automatisierte Scans erkennen — und was sie übersehen
Moderne Scanner erfassen etwa 60–70 % der WCAG-Probleme. Der Rest erfordert eine menschliche Prüfung.
Automatisiert · 60–70 %
Vom Scan erkannt
- Farbkontrast (WCAG 1.4.3 / 1.4.11) Text-zu-Hintergrund-Verhältnisse, Link-Unterstreichungen, Fokusrahmen.
- Alternativtext-Vorhandensein (WCAG 1.1.1) Bilder ohne
alt, dekorative Bilder mit nicht-leerem Alt, fehlerhaftesaria-labelledby. - ARIA-Struktur (WCAG 4.1.2) Ungültige Rollen, nicht übereinstimmende
aria-controls, verwaiste Landmarks. - Formular-Label-Verknüpfung (WCAG 3.3.2) Eingabefelder ohne zugehöriges
<label>oderaria-label. - Dokumentstruktur (WCAG 1.3.1 / 2.4.6) Übersprungene Überschriftenebenen, leeres
<h1>, fehlendeslangam<html>-Element.
Manuell · 30–40 %
Erfordert menschliche Prüfung
- Erkennung von Tastaturfallen Ob jedes interaktive Element per Tab/Shift-Tab erreicht UND verlassen werden kann.
- Qualität der Fokusreihenfolge Visuelle Reihenfolge vs. DOM-Reihenfolge, übersprungene Abschnitte, Fokus springt in den Footer.
- Lesbarkeit für Screenreader Wie NVDA / JAWS / VoiceOver die Seite im kontinuierlichen Lesemodus tatsächlich vorlesen.
- Aktualisierungen dynamischer Inhalte (WCAG 4.1.3) Ob
aria-live-Ankündigungen bei Inhaltsänderungen tatsächlich ausgelöst werden. - Aussagekräftiger Alternativtext Scans prüfen das Vorhandensein; nur Menschen können beurteilen, ob „Image 47.png" das Bild tatsächlich beschreibt.
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